Smartphone, Games, Social Media – digitale Medien gehören für die meisten längst zum Alltag. Aber wie viel Zeit verbringen wir eigentlich damit? Und was ist praktisch, was vielleicht auch problematisch?
Genau damit beschäftigte sich die Klasse 5/4 im Projekt Max & Min@. Gemeinsam mit Herrn Hiersche und Frau Klüßendorf von der Evangelischen Suchtberatung Rostock nahmen die Schülerinnen und Schüler ihre eigene Mediennutzung genauer unter die Lupe.
Schnell wurde deutlich: Smartphone & Co. haben zwei Seiten. Sie machen es leicht, mit Freunden in Kontakt zu bleiben, sich zu verabreden oder sich bei schulischen Fragen gegenseitig zu helfen. Gleichzeitig stellten einige fest, wie schnell dabei viel Zeit verloren gehen kann – Zeit, die dann für Freunde, Hobbys oder auch die Schule fehlt.
Ihre Ergebnisse sammelten die Schülerinnen und Schüler in Gruppen und bereiteten sie für einen gemeinsamen Elternabend auf. Dort präsentierten sie auf selbst gestalteten Plakaten, was sie aus dem Projekt mitgenommen hatten. Auch die Eltern erhielten von Herrn Hiersche praktische Hinweise und Tipps rund um einen bewussten Umgang mit digitalen Medien.
Möglich wurde das Projekt durch die Unterstützung der OSPA. Dafür sagen wir herzlich Danke!
Unser Fazit: ein spannendes Projekt, das zum Nachdenken über die eigene Mediennutzung anregt – und das wir gerne weiterempfehlen.
Beitrag: Frau Kupke, redaktionell bearbeitet von Frau Stoll
Bilder: Frau Kupke